Zwischen den Welten
Zwischen den Welten
Dieses Werk ist eine visuelle Meditation über Einsamkeit, Hoffnung und die Schwelle zwischen bekannten und unbekannten Welten. Eine einsame Figur steht im Zentrum, in tiefem Schwarz gehüllt, den Kopf in einer stillen Geste der Akzeptanz oder des Aufbegehrens nach oben gerichtet. Der Mensch wirkt zugleich zerbrechlich und entschlossen – ein Symbol für den inneren Kampf, den wir alle führen, wenn wir vor großen Übergängen stehen.
Die Szene wird eingerahmt von zwei monumentalen, dunklen Säulen, die wie ein gigantisches Tor wirken. Sie könnten die Grenze zwischen Realität und Traum, zwischen Vergangenheit und Zukunft oder zwischen Verlust und Neuanfang markieren. Der offene Raum dahinter ist ein weites, leeres Land, ein Nebelmeer, das sich endlos zu erstrecken scheint. Die karge Landschaft, fast monochrom in Grautönen gehalten, betont das Gefühl der Ungewissheit und der unendlichen Möglichkeiten zugleich.
Die Figur steht an der Schwelle – nicht ganz in der Dunkelheit, aber auch noch nicht im Licht. Es gibt keinen klaren Weg, nur die unermessliche Weite und die leise Hoffnung, dass hinter dem Nebel etwas wartet. Die kühle Farbpalette und die minimalistische Komposition schaffen eine Atmosphäre der Kontemplation. Jeder Betrachter kann in dieser Szene seine eigene Geschichte sehen: einen Moment des Abschieds, einen Moment des Neuanfangs oder den ewigen Tanz zwischen Licht und Schatten.
Mit diesem Bild wollte ich das Gefühl einfangen, das wir alle kennen: das Innehalten an einem Scheideweg, das Warten auf einen Impuls, der uns weiterträgt. Es ist ein stiller Schrei nach Freiheit und ein leises Flüstern der Angst vor dem Unbekannten.
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