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Metamorphose der Großstadt

Metamorphose der Großstadt

Dieses Werk ist eine poetische Reflexion über die Transformation des Individuums in einer hypermodernen, urbanen Landschaft. Die Komposition vereint Elemente des Cyberpunk mit digitalem Impressionismus, wobei leuchtende Farbströme und unscharfe Konturen den pulsierenden Rhythmus einer futuristischen Metropole widerspiegeln. Die Skyline aus Neonlichtern und hoch aufragenden Gebäuden taucht die Szene in ein schimmerndes Blau- und Rotlicht, das an asiatische Megastädte erinnert.


Im Vordergrund steht das silhouettenhafte Profil einer Frau, deren Gesicht in gedankenversunkener Melancholie nach unten blickt. Ihre Präsenz ist zugleich ätherisch und intensiv, als wäre sie eine Projektion der Stadt selbst – ein Geist, der durch Datenströme und Lichter fließt. Der rote Schmetterling, der an ihrer Schläfe zu ruhen scheint, fungiert als kraftvolles Symbol für Veränderung, Zerbrechlichkeit und Hoffnung. Inmitten der starren, mechanischen Struktur der Stadt steht dieser Schmetterling für einen Moment der Schönheit und des Lebens, das sich seinen Weg durch die Kälte der Technologie bahnt.


Der Stil erinnert an die Ästhetik dystopischer Science-Fiction-Filme, kombiniert mit impressionistischen Pinselstrichen, die Bewegung und Flüchtigkeit suggerieren. Die Farbpalette, dominiert von elektrisierendem Rot und tiefem Blau, vermittelt ein Gefühl der Dualität: Hitze und Kälte, Leben und Technik, Hoffnung und Isolation. Die Spiegelung der Stadt im Wasser verstärkt die Illusion, dass Realität und Virtualität ineinanderfließen.


Metamorphose der Großstadt thematisiert den Wandel des Menschen in einer Welt, die zunehmend von Technologie und Urbanität geprägt wird, und stellt die Frage, ob wahre Transformation im Chaos der Moderne noch möglich ist.

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